AGB´s 2018-03-28T16:20:14+00:00

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die nachfolgenden AGB bilden die Grundlage aller Geschäftsbeziehungen und gelten somit für alle erteilten Aufträge zwischen Cassie Ernst und dem Kunden.

 

Vertragsabschluss

Nach einem kostenlosen und unverbindlichen Erstgespräch wird ein gemeinsames Coachingziel vereinbart. Im Anschluss erhält der Kunde eine schriftliche Coachingvereinbarung. Nimmt der Kunde diese an, kommt ein Vertrag zustande.

Urheberrecht

Sämtliche Unterlagen und digitale Dateien (z.B. Ebooks, Checklisten, Webinare, Podcast u.ä.) die ich Dir zur Verfügung stelle sind urheberrechtlich geschützt.

Alle ausgehändigten oder zugänglich gemachten Unterlagen, Videos, Audios, PDFs, E-Books etc. sind ausschließlich für den persönlichen Gebrauch bestimmt. Es nicht gestattet, die Unterlagen oder Teile daraus zu vervielfältigen und/oder Dritten zugänglich zu machen. Eine Veröffentlichung – auch auszugsweise – ist untersagt und kann strafrechtlich verfolgt werden.

Haftung

Cassie Ernst verpflichtet sich, alle vereinbarten Dienstleistungen nach bestem Wissen und Gewissen sorgfältig durchzuführen. Eine Gewährleistung für Erfolg bei der Erbringung der Dienstleistung im Coaching bzw. bei Veranstaltungen/Seminaren gibt es nicht. Eine Haftung wird ausgeschlossen. Der Kunde bestätigt mit der Terminvereinbarung bzw. Anmeldung zu Veranstaltungen, Seminaren oder Online-Kursen, selbstverantwortlich zu handeln und Cassie Ernst von sämtlichen Haftungsansprüchen freizustellen.

Vertraulichkeit

Cassie Ernst verpflichtet sich, über alle im Rahmen der Tätigkeit bekannt gewordenen beruflichen, betrieblichen und privaten Angelegenheiten des Kunden auch nach der Beendigung des Vertrages Stillschweigen zu bewahren.

4. salvatorische Klausel

Nebenabreden oder von diesen Bedingungen abweichende Vereinbarungen bedürfen der

Schriftform. Wird eine Bestimmung des Vertrages oder dieser Vertragsbedingungen unwirksam, berührt dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Bedingungen und des Vertrages. Anstelle einer unwirksamen Bestimmung gilt dasjenige als vereinbart, was dem angestrebten Zweck möglichst nahe kommt. Entsprechendes gilt für die Ausfüllung von Vertragslücken.

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